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Der Heuschnupfen – jeder Betroffene weiß, was passiert. Zu einer bestimmten Jahreszeit, wenn Bäume, Gräser, Büsche, Stäucher, Kräuter oder Getreide blühen, geht es los: Nasenkribbeln, heftiges anhaltendes Niesen und Schnupfen, juckende, gerötete und geschwollene Augen, Abgeschlagenheit. Der Heuschnupfen, der nicht durch Heu sondern durch Pflanzenpollen ausgelöst wird, ist nicht nur die bekannsteste, sondern auch die am häufigsten vorkommende Allergie. Vom Frühjahr bis zum Spätsommer befinden sich die Pollen mit ihren allergieauslösenden Eiweißstoffen in der Luft. Da schon kleinste Mengen für eine allergische Reaktion reichen, hat der Allergiker nahezu keine Chance, unbeschadet durch diese Zeit zu kommen. Wenn Sie – vielleicht durch einen Allergietest – wissen, auf welche Pflanzenpollen Sie besonders empfindlich reagieren, können Sie anhand unseres Pollenflugkalenders ersehen, wann „Ihre“ Pollen fliegen. Außerdem sollten Sie die aktuelle Pollenflug – Information verschiedener Radiosender beachten.

Einige Tipps, die Ihnen helfen können:

In der Blütezeit Wiesen und Felder meiden
Fenster Beim Autofahren und zuhause (vor allem nachts) geschlossen halten
Durch abendliches Haarewaschen festgesetzte Pollen entfernen
Wenn möglich: Urlaub im Hochgebirge, an der See oder in Regionen
mit anderer Vegetation während der „schlimmsten“ Zeit machen.

Pollenflugkalender:

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